Home
Unser Team
Das Labor
Wegbeschreibung
Narkose
Implantate
Prophylaxe
Amalgamfreie Restauration
Digitales Röntgen
Bleaching
Gesteuerter Knochenaufbau
Qualitätsmanagement
Parodontologie
Laserbehandlung
Fissurenversiegelung
Elternratgeber
Aktuelles
Termine-Online
Links
Praxis-Besonderheiten
Kontakt

 
- Parodontologie -

Behandlung von Zahnfleischerkrankungen
und Zahnhalteapparatserkrankungen

Was ist Parodontitis?
Parodontitis, auch Parodontose genannt, ist eine Entzündung des Zahnfleisches und des Teils des Kieferknochens, in dem die Zähne verankert sind.

Wie sieht gesundes Zahnfleisch aus?
Gesundes Zahnfleisch ist fest und blassrosa. Der Zahnfleischrand läuft dünn aus und liegt dem Zahn eng an. Gesundes Zahnfleisch blutet nicht beim Zähneputzen.

Was sind Anzeichen für Parodontitis?
Weil eine Parodontitis meist schmerzlos verläuft, wird den Anzeichen oft erst dann Beachtung geschenkt, wenn die Erkrankung schon sehr weit fortgeschritten ist.

Dabei können folgende Anzeichen auftreten:
 
Aufzhlung rotes, geschwollenes Zahnfleisch
Aufzhlung blutendes Zahnfleisch
Aufzhlung schlechter Geschmack
Aufzhlung Mundgeruch
Aufzhlung Zahnfleischrückgang
Aufzhlung sich lockernde Zähne
Aufzhlung Zahnwanderungen

Kommen solche Erkrankungen häufig vor?
Ja, sogar häufiger als Karies. Beinahe jeder Erwachsene ist davon betroffen, und ab einem Lebensalter von 40 Jahren gehen mehr Zähne durch Parodontitis verloren als durch Karies.

Wie beginnt Parodontitis?
Wenn weicher Zahnbelag (Plaque) über längere Zeit nicht richtig entfernt wird, produzieren die im Zahnbelag vorhandenen Bakterien giftige Substanzen, die das Zahnfleisch entzünden. Dieses frühe Stadium der Erkrankung nennt man Gingivitis (Zahnfleischentzündung).

Wie sieht entzündetes Zahnfleisch aus?
Entzündetes Zahnfleisch ist rot, geschwollen und blutet beim Zähneputzen.

Wie breitet sich die Entzündung aus?
Wenn der Zahnbelag auf der Zahnoberfläche auch in den Bereich zwischen Zahn und Zahnfleisch vordringt, können sich auch tiefere Schichten des Zahnhalteapparates entzünden, es entstehen Zahnfleischtaschen und schließlich wird der Kieferknochen angegriffen und zerstört. Sobald die Entzündung den Kieferknochen erreicht hat, spricht man von Parodontitis. Es kann sogar sein, dass die Krankheit ein fortgeschrittenes Stadium erreicht, ohne Schmerzen zu verursachen. Das Ausmaß der Knochenzerstörung kann man auf einem Röntgenbild erkennen.

Wie sieht eine Parodontitisbehandlung aus?
Zuerst erhalten Sie Instruktionen, wie Sie Ihre Zähne gründlich sauber halten können, denn es liegt in Ihrer Verantwortung, Ihr Gebiss täglich richtig zu pflegen. Ihr Zahnarzt wird dann Zahnstein und Plaque von den Zähnen und aus den Zahnfleischtaschen entfernen. Das kann sich über mehrere Termine erstrecken.
Wenn die Krone und die Wurzel gereinigt sind, verschwindet die Entzündung, das Zahnfleisch strafft sich und legt sich wieder an die Wurzeloberfläche an. Die Rötung und Schwellung geht zurück und sogar lockere Zähne können wieder fester werden.

 

Kann auch eine Parodontitis erfolgreich behandelt werden?
Ja, wenn sie nicht schon zu weit vorangeschritten ist. Deshalb muss eine Behandlung so bald wie möglich begonnen werden.

Ihr Praxis Team

Parodontitisentwicklung
           1.                    2.                     3.                   4.                    5.
1. Gesunder Zahn
2. Reversible Gingivitis
3. Frühe Parodontitis
4. Fortgeschrittene Parodontitis
5. Zahnverlust

© by Praxisgemeinschaft Karl Schönberger und Dr. Peter Hoffmann / designed and hosted by net@talk